Archiv der Kategorie: Rezepte

Wie wäre es mit einem Käsekuchen zum Wochenende?

Früher konnte ich es nicht leiden, wenn es am Wochenende Käsekuchen gab. Quark und Dinge die daraus gemacht wurden waren mir einfach zuwider. Gott sei Dank, der Geschmack ändert sich im Laufe des Lebens. Wenn ich so daran denke, was ich als Kind alles nicht gegessen habe, da kann ich mich eigentlich ganz entspannt zurücklehnen, wenn unsere Tochter nur Brot in Verbindung mit Marmelade und Honig oder ausnahmsweise mit einer ganz bestimmten Leberwurst als essbar gelten lässt. Zurück zu unserem Käsekuchen. Hier wird er ganz klassisch mit einer kleinen Abwandlung zubereitet.

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Quiche mal anders – wie stehts mit Kartoffeln und Livarot

Seit wir in einer Welt der gesunden Ernährung leben und uns vor den ganzen Healthfood Angeboten nicht mehr retten können, ist ja die profane Kartoffel ein wenig ins Hintertreffen geraten. Insbesondere die mehlig kochende Kartoffel. Das ist wirklich schade, denn sie ist eine tolle Frucht und man kann aus ihr so viele wunderbare Gerichte bereiten. Heute habe ich ein ganz einfaches ausgesucht, dass jedoch seinen ganz eigenen Reiz hat. Eine vegetarische Kartoffelquiche mit Rosmarin und Livarot. Zum Livarot werde ich noch einmal einen eigenen Beitrag veröffentlichen. Heute erst einmal die Quiche.

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Den Hefezopf zu Ostern wollte ich niemandem vorenthalten!

Ich muss gestehen, ich liebe Hefeteig! Und vor allem liebe ich Brote und Dinge, die aus Hefeteig bereitet werden. Ostern ist dabei ein ideales Datum, um eine der schönsten Sachen aus Hefeteig zu machen. Ein Hefezopf. Da ich nicht allein bin, der Hefebrötchen und Hefezöpfe mag, habe ich tatkräftige Unterstützung von meiner 6 jährigen Tochter erhalten, die tatkräftig mitgewirkt und vor allem die Zöpfe auch so schön geflochten hat. Ich frage mich immer wieder, warum bekommen Bäcker solche einfachen Sachen nicht hin.

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Die verlorene Ehre der Sonnenblum

Heute war wieder einmal Backtag bei uns. Da wir ja schon in dem letzten Beitrag mit der Butterstulle über die  mehr oder weniger gute Qualität des deutschen Bäckerhandwerks berichtet haben, stelle ich heute mal ein Rezept von einem Vollkornbrot ein, dass ich gelegentlich für zu Hause backe. Es ist ein Roggensauerteig mit einem Teil Weizenmehl und vielen Körnern. Das tolle beim selber backen ist, dass man sich die Zutaten selber aussuchen kann. Ob man Biomehl nimmt oder konventionelles ist alles egal, denn ich kann es selbst bestimmen und vor allem kenne ich alle Zutaten, die im Brot stecken. Und noch eins, es hört sich viel schwieriger an, als es tatsächlich ist. Wichtig ist nur immer: Geduld beim Backen und Kochen!

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Auch wenn das Wetter zu Ostern nicht so schön wird, so muss es eben ein schöner Rhabarberkuchen richten.

Der Frühling hat uns derzeit leider nur angefüttert. Aber da uns das Osterwochendende bevorsteht, sollte es doch ein ordentlicher Kuchen zum Kaffeekränzchen sein. Jetzt gibt es nicht nur den ersten Spargel zu kaufen, sondern in den Gemüseabteilungen und Läden frohlockt auch der erste Rhabarber. Was gibt es da besseres als einen Rhabarberkuchen zu backen. Ich liebe Rhabarber. Dieses tolle Aroma und die Balance zwischen Süße und Säure ist einfach unschlagbar. Außerdem erinnert er mich an meine Kindheit, als wir Kinder den Rhabarber roh in Zucker getaucht gegessen haben.

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Wenn es der Bäcker nicht mehr bringt, dann hilft nur Selbsthilfe zur Butterstulle

Leider ist es bei uns wie in vielen anderen Regionen, wo es schwierig ist, einen guten Bäcker zu finden. Wobei ich zur Ehrenrettung der Bäcker sagen muss, dass es in Dresden noch den einen oder anderen Bäcker gibt, der auch gut schmeckendes Brot backt, dass man auch noch 2 Tage nach dem Kauf essen kann. Allerdings macht es auch unglaublichen Spaß, sein Brot oder Brötchen seber zu backen. Seit geraumer Zeit mache ich es so, dass ich Brötchen verschiedenster Art backe und sie dann einfriere. So können dann am Wochenende schöne duftende Brötchen genossen werden und vor allem hat es den Vorteil, dass ich weiß, was für Zutaten im Brot sind.

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Der Frühling ist da und dass erste junge Gemüse ebenfalls – Es ist Spargelzeit!

Am Wochenende war es soweit. Der Frühling ist da und mit ihm kommen die ersten typischen Begleiter einher. Die Sonne scheint und die ersten Angebote an Spargel frohlocken. Ich gebe zu, dass es noch ein wenig früh in diesem Jahr ist. Aber der Winter war doch recht frisch und lang (Wir hatten Anfang der letzten Woche noch Minusgrade!) und da freut man sich über jeden Sonnenstrahl. Und wenn das Wetter dann noch so toll ist, wie am letzten Wochenende, dann kann man schon mal ganz unruhig werden. Raus mit dem Weißwein und ran an die frische, leichte Küche.

 

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Süßkartoffel-Zucchini-Quiche mit elsässer Munster

Der Frühling ist da!!! Endlich lässt sich die Sonne auch mal mehr als nur ein paar Minuten blicken. Wer jedoch wie wir auch noch mit der Zeitumstellung zu kämpfen hat, für den haben wir heute eine recht leichte Quiche im Angebot.

Die Kombination von Süßkartoffel und Zucchini ist einfach perfekt und wird gekrönt mit dem sogar schon sehr reifen Munster. Anfänglich war ich da etwas skeptisch, ob denn reifer Munster Käse zum Backen überhaupt geht, aber das Ergebnis überzeugt einfach. Da die Kartoffel und die Zucchini eher zu den zarten Gemüsen gehören, bildet ein kräftiger Käse einen guten Kontrast.

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Bei Regen und Sturm, Apfelkuchen geht immer

Jetzt im Herbst, wenn es draußen ungemütlich wir, dann ist es wieder Zeit für einen Apfelkuchen. Wir haben heute einen Apfelkuchen mit Quatre Épices gebacken. Diese Gewürzmischung stammt aus Frankreich und ist das klassische Pastetengewürz oder für Eintöpfe und zum Wursten. Wursten?? hä – ja! Diese Gewürzmischung eignet sich auch hervorragend für unseren Apfelkuchen oder auch für die Weihnachtsbäckerei. Klassisch wird sie aus weißem Pfeffer, Ingver, Nelken und Muskat hergestellt. Wir verwenden hier aber eine Mischung von Ingo Holland und seinem „Altes Gewürzamt“. Ingo Holland hat dieRezeptur ein wenig verändert. Zu Ingo Holland ist zu sagen, dass er mit seinen Gewürzen das Maß aller Dinge in Deutschland ist. Kein anderer Gewürzhändler kann diese Qualität und Intensität aufweisen wie er. Wir freuen uns, dass wir eine kleine Auswahl seiner Gewürze in unserem Geschäft führen.

Apfelkuchen

Apfelkuchen

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Spinatquiche mit Bleu de Gex

Wir haben dieses Mal eine Spinatquiche mit Blauschimmel gebacken. Diese Quiche ist ein Muss für jeden Spinatliebhaber und Blauschimmelfetischisten. Als Käse haben wir den Bleu de Gex aus dem Jura ausgesucht. Es ist aber nicht unbedingt notwendig diesen Käse zu nehmen. Gut eignet sich auch ein anderer kräftiger Blauschimmel. Sehr gut geht Stilton, da auch er eine tolle Würze und somit einen guten Kontrast zur Spinatfüllung bietet.

Spinatquiche mit Bleu de Gex

Spinatquiche mit Bleu de Gex

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