Den Hefezopf zu Ostern wollte ich niemandem vorenthalten!

Ich muss gestehen, ich liebe Hefeteig! Und vor allem liebe ich Brote und Dinge, die aus Hefeteig bereitet werden. Ostern ist dabei ein ideales Datum, um eine der schönsten Sachen aus Hefeteig zu machen. Ein Hefezopf. Da ich nicht allein bin, der Hefebrötchen und Hefezöpfe mag, habe ich tatkräftige Unterstützung von meiner 6 jährigen Tochter erhalten, die tatkräftig mitgewirkt und vor allem die Zöpfe auch so schön geflochten hat. Ich frage mich immer wieder, warum bekommen Bäcker solche einfachen Sachen nicht hin.

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Die verlorene Ehre der Sonnenblum

Heute war wieder einmal Backtag bei uns. Da wir ja schon in dem letzten Beitrag mit der Butterstulle über die  mehr oder weniger gute Qualität des deutschen Bäckerhandwerks berichtet haben, stelle ich heute mal ein Rezept von einem Vollkornbrot ein, dass ich gelegentlich für zu Hause backe. Es ist ein Roggensauerteig mit einem Teil Weizenmehl und vielen Körnern. Das tolle beim selber backen ist, dass man sich die Zutaten selber aussuchen kann. Ob man Biomehl nimmt oder konventionelles ist alles egal, denn ich kann es selbst bestimmen und vor allem kenne ich alle Zutaten, die im Brot stecken. Und noch eins, es hört sich viel schwieriger an, als es tatsächlich ist. Wichtig ist nur immer: Geduld beim Backen und Kochen!

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Auch wenn das Wetter zu Ostern nicht so schön wird, so muss es eben ein schöner Rhabarberkuchen richten.

Der Frühling hat uns derzeit leider nur angefüttert. Aber da uns das Osterwochendende bevorsteht, sollte es doch ein ordentlicher Kuchen zum Kaffeekränzchen sein. Jetzt gibt es nicht nur den ersten Spargel zu kaufen, sondern in den Gemüseabteilungen und Läden frohlockt auch der erste Rhabarber. Was gibt es da besseres als einen Rhabarberkuchen zu backen. Ich liebe Rhabarber. Dieses tolle Aroma und die Balance zwischen Süße und Säure ist einfach unschlagbar. Außerdem erinnert er mich an meine Kindheit, als wir Kinder den Rhabarber roh in Zucker getaucht gegessen haben.

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Wenn es der Bäcker nicht mehr bringt, dann hilft nur Selbsthilfe zur Butterstulle

Leider ist es bei uns wie in vielen anderen Regionen, wo es schwierig ist, einen guten Bäcker zu finden. Wobei ich zur Ehrenrettung der Bäcker sagen muss, dass es in Dresden noch den einen oder anderen Bäcker gibt, der auch gut schmeckendes Brot backt, dass man auch noch 2 Tage nach dem Kauf essen kann. Allerdings macht es auch unglaublichen Spaß, sein Brot oder Brötchen seber zu backen. Seit geraumer Zeit mache ich es so, dass ich Brötchen verschiedenster Art backe und sie dann einfriere. So können dann am Wochenende schöne duftende Brötchen genossen werden und vor allem hat es den Vorteil, dass ich weiß, was für Zutaten im Brot sind.

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Der Frühling ist da und dass erste junge Gemüse ebenfalls – Es ist Spargelzeit!

Am Wochenende war es soweit. Der Frühling ist da und mit ihm kommen die ersten typischen Begleiter einher. Die Sonne scheint und die ersten Angebote an Spargel frohlocken. Ich gebe zu, dass es noch ein wenig früh in diesem Jahr ist. Aber der Winter war doch recht frisch und lang (Wir hatten Anfang der letzten Woche noch Minusgrade!) und da freut man sich über jeden Sonnenstrahl. Und wenn das Wetter dann noch so toll ist, wie am letzten Wochenende, dann kann man schon mal ganz unruhig werden. Raus mit dem Weißwein und ran an die frische, leichte Küche.

 

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Eine gute alte Landpastete mit Backpflaumen und gar nicht langweilig

Wenn es jetzt wieder wärmer wird, hat man oft keine Lust etwas Warmes am Abend zu essen. Da bietet es sich an, es wie die Franzosen zu machen und einfach eine Pastete mit einem frischen Salat zu essen. Dazu dann ein passender Wein, weiß oder rot und fertig ist ein tolles Abendessen. Ich gebe zu, dass die Zubereitung schon auch ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert, aber so eine Pastete zuzubereiten macht unglaublich viel Spaß und das Ergebnis ist einfach toll. Und wachsen wir nicht mit unseren Aufgaben?

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Süßkartoffel-Zucchini-Quiche mit elsässer Munster

Der Frühling ist da!!! Endlich lässt sich die Sonne auch mal mehr als nur ein paar Minuten blicken. Wer jedoch wie wir auch noch mit der Zeitumstellung zu kämpfen hat, für den haben wir heute eine recht leichte Quiche im Angebot.

Die Kombination von Süßkartoffel und Zucchini ist einfach perfekt und wird gekrönt mit dem sogar schon sehr reifen Munster. Anfänglich war ich da etwas skeptisch, ob denn reifer Munster Käse zum Backen überhaupt geht, aber das Ergebnis überzeugt einfach. Da die Kartoffel und die Zucchini eher zu den zarten Gemüsen gehören, bildet ein kräftiger Käse einen guten Kontrast.

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