Archiv der Kategorie: Kuchen

Hier gibt es Rezepte für Kuchen

Wie wäre es mit einer Aprikosentarte und einem Glas Crémant zum Wochenende?

Der Sommer ist doch einfach eine tolle Jahreszeit. Die Abende sind lang, die Luft ist lau und wenn die Sonne scheint, dann kann man einfach nur gute Laune haben. Andererseits ist das Obst- und Gemüseangebot so fantastisch. Die Früchte sind reif und schmecken intensiv und nicht nach Watte und Gewächshaus. Ich liebe vor allem Aprikosen. Es sind herrliche Früchte. Die Farbe ist golden orange und der Geschmack ist ist unbeschreiblich und intensiv. Diese Kombination aus Süße, Säure, Fruchtig- und Saftigkeit ist schon sehr einzigartig. Aus Frankreich habe ich dieses einfache aber meiner Meinung nach grandiose Tarterezept. Es braucht dazu nicht viel. Einen Mürbeteig, reife und saftige Aprikosen, bisschen backen und fertig. Dazu könnte noch ein Löffel guter Crème fraîche gereicht werden und schon fühlt man sich wie im siebenten Himmel. Wenn es dann noch ein schönes gekühltes Glas Crémant dazu gibt, was soll’s Leben und Zukunft – hier und jetzt das ist doch Alles was zählt.

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Es ist Wochenende, was gibt es für Kuchen? Na klar wie wäre es mit einem klassischen Gugelhupf?

Als ich das letzte Mal in Paris war, habe ich in Momatre gewohnt. Da gab es viele tolle Bäckereien, wie man sie hier eigentlich kaum noch findet. Allein in der Rue de Martyrs gab es mehr spannende Bäckereien auf einer Strecke von 1000m als in manch einer mittelgroßen Stadt (500.000 Einwohner) in Deutschland. In was für einer Qualität dort Brot und Pattiseriewaren angeboten wurden, beeindruckte mich nachhaltig. Aufgrund des Wettbewerbs der pariser Bäckereien, die bei einem Sieg 1 Jahr lang den Élysée Palast mit frischem Baguette beliefern dürfen, ist der Anspruch an die Qualität der Produkte enorm. In der Rue de Mertyre gab es allein 4 Bäckereien, die den Titel bereits gewonnen haben, soweit ich es erkennen konnte. Und man mag es kaum glauben, die Baguette schmeckte überall unterschiedlich und war meistens von hervorragender Qualität. Schaut man dann in die Auslagen der Bäcker, bekommt man Tränen des Glücks in den Augen. Das hat natürlich seinen Preis, aber die Perfektion und der Anspruch, mit der die Bäcker und Konditoren dort arbeiten, findet man bei uns leider nicht. Auch wenn sich das Angebot in manch einer hiesigen Stadt oder manchen Ort verbessert, so werden wir in Deutschland dieses Niveau in Bezug auf Essen, wie es in Frankreich in vielen Bereichen vorherrscht, niemals erreichen. Jetzt bin ich ein wenig abgeschweift. Eigentlich wollte ich ja was zum Gugelhupf schreiben. Also in der Rue de Martyrs gibt es einen Boulanger, der macht kleine Gugelhupf Alsace, vor denen möchte man niederknien. Ich habe es ja schon geschrieben, ich liebe Hefeteig. Der Gugelhupf ist für mich der König unter den Hefekuchen. Es ist zwar nur ein einfacher Hefenapfkuchen, aber wenn er gut gemacht ist, dann ist er intensiv im Geschmack, kocker und luftig im Teig und vor allem saftig, so dass man ihn auch noch 2 Tage später ohne Reue essen kann.

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Da werden alle schwach – Erdbeertarte

Eigentlich ist es ja noch ein wenig früh für eine Erdbeertarte. Aber ich hatte eine Bestellung und da stand der Wunsch auf eine Erdbeertarte auf der Liste. Also gings los und siehe da, die Erdbeeren hatten sogar schon einen ganz angenehmen Geschmack. Ich persönlich mag die französische Art der Obstkuchen sehr. Also kam für mich ein Mürbeteig mit einer Vanillecreme und frischen Erdbeeren in Frage. Das Rezept findet Ihr  unten.

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Wie wäre es mit einem Käsekuchen zum Wochenende?

Früher konnte ich es nicht leiden, wenn es am Wochenende Käsekuchen gab. Quark und Dinge die daraus gemacht wurden waren mir einfach zuwider. Gott sei Dank, der Geschmack ändert sich im Laufe des Lebens. Wenn ich so daran denke, was ich als Kind alles nicht gegessen habe, da kann ich mich eigentlich ganz entspannt zurücklehnen, wenn unsere Tochter nur Brot in Verbindung mit Marmelade und Honig oder ausnahmsweise mit einer ganz bestimmten Leberwurst als essbar gelten lässt. Zurück zu unserem Käsekuchen. Hier wird er ganz klassisch mit einer kleinen Abwandlung zubereitet.

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